Christian Amsinck zur Verabschiedung des Haushaltes 2016/2017 für Berlin
UVB-Hauptgeschäftsführer Amsinck: „Der Doppelhaushalt wahrt die Balance aus Sparen und Investieren." | © UVB / Annette Koroll
Zur Verabschiedung des Haushaltes 2016/17 durch den Berliner Senat erklärt Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB):
„Der Doppelhaushalt wahrt die Balance aus Sparen und Investieren. Allerdings ist trotz der Erfolge bei der Konsolidierung die Pro-Kopf-Verschuldung nur in Bremen und im Saarland noch höher als in Berlin. Zugleich erfordert die wachsende Stadt ein immer höheres Maß an Investitionen. Es ist richtig, dass der Senat bei den Ausgaben hier den Schwerpunkt setzt. Das muss in den kommenden Jahren so bleiben. Die erfreuliche Entwicklung bei den Steuereinnahmen erhöht den Spielraum. Die Grundlage dafür ist allerdings die Dynamik der Berliner Wirtschaft. Der Senat muss alles daran setzen, dass Investoren auch künftig attraktive Rahmenbedingungen in der Hauptstadt vorfinden.“