18.09.18Berlin

"Die Digitalisierung wartet nicht auf Berlin"

Berlins Senat will eine Digitalisierungsstrategie entwickeln - ist aber spät dran, moniert die UVB.

Zum Vorhaben des Berliner Senats, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, erklärt Andreas Fleischer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB):

„Wir brauchen mehr Tempo bei der Digitalisierung. Mit dem Beschluss, eine Strategie für den digitalen Wandel zu entwerfen, ist der Senat zwar auf dem richtigen Weg – aber spät dran. Dabei war dieses Vorhaben richtigerweise bereits Teil des Koalitionsvertrags. Die Digitalisierung wartet nicht auf Berlin. Deshalb sollten alle Senatsverwaltungen nun Eile walten lassen. Sonst könnte es mit der Umsetzung in dieser Wahlperiode eng werden. Das Thema ist eine Herausforderung für alle Ressorts. Infrastruktur, Verkehrslenkung, Bildung, Wissenschaft, Verwaltung, Datenschutz – die Digitalisierung sorgt in vielen Lebensbereichen längst für Umbrüche. Entscheidend wird eine gute Koordinierung sein, damit es nicht zu Reibungsverlusten kommt.“

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