19.07.19Berlin

"Starke Forschungslandschaft ist wichtiger Standortfaktor – nun für exzellenten Wissenstransfer in die Unternehmen sorgen"

UVB-Geschäftsführer Weickert zum Berliner Erfolg bei der Exzellenzstrategie

„Zum dritten Mal in Folge sind Berlins Universitäten bei der Exzellenz-Strategie, dem wichtigsten Wissenschaftsprogramm der Republik, erfolgreich. Das ist auch für die Wirtschaft in der Hauptstadtregion ein positives Signal.

Eine starke Forschungslandschaft ist bei Investitionsentscheidungen ein wichtiger Standortfaktor. Unternehmen ziehen eben nicht nur wegen der Aufbruchstimmung und der Weltoffenheit nach Berlin, sondern weil sie hier innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln können. Dabei ist die enge Kooperation von Freie Universität, Technische Universität, Humboldt-Universität und der Charité richtungsweisend. Angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimawandel und Digitalisierung gilt es, die Kräfte zu bündeln, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Allerdings müssen die Universitäten nun an den Strukturen arbeiten, um Forschungsergebnisse zügig in die wirtschaftliche Praxis zu überführen. Zu einem exzellenten Forschungsstatus gehört auch ein exzellenter Transfer von Wissen in die Unternehmen. Davon profitiert die gesamte Stadt.“

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Sven Weickert; UVB; Geschäftsführung
Abteilungsleiter Bildungspolitik und Digitalisierung
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