11.06.15Berlin

Studieren, um zu bleiben

Das Podium (v.l.n.r.): UVB-Geschäftsführer Sven Weickert, Doreen Jacobi, Chief Sales Officer der Derdack Software GmbH Potsdam, Dr. Freya Schwarzbach, Leiterin Strategische Personalentwicklung der GASAG-Gruppe und Rouven Sperling, Vorstandsvorsitzender des Career Service Netzwerks Deutschland (CSND) | Foto: UVB 2015 / André Wagenzik

Die Hauptstadtregion steht bei Studieninteressierten hoch im Kurs. Allein im letzten Jahr haben hier über 43.000 junge Menschen ein Studium aufgenommen. Doch von den steigenden Absolventenzahlen profitiert der regionale Arbeitsmarkt noch wenig. Zwar finden in Berlin Absolventen zunehmend eine Perspektive – doch zwei von drei Studenten, die eine Universität oder eine Fachhochschule in Brandenburg besucht haben, verlassen das Land anschließend wieder. Um dieses Thema ging es auch beim jüngsten Termin der Diskussionsreihe Zur Sache! am Mittwochabend im Haus der Wirtschaft. Unternehmens- und Hochschulvertreter debattierten darüber, wie die Region attraktiver für akademische Fachkräfte werden könnte. Einen großen Beitrag dazu leisten vor allem die Career Service Center der Hochschulen, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis Studenten beim Berufseinstieg unterstützen. Eine neue UVB-Broschüre bietet nun einen Überblick über deren Angebot und Leistungen in 17 Hochschulen der Region. 

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