21.09.15

Die neue Vereinbarkeit

Manuela Schwesig unterzeichnete das Memorandum gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften
Manuela Schwesig unterzeichnete das Memorandum gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften | Bildnachweis: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2015 / Dirk Lässig

Partner aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften haben auf Initiative des Bundesfamilienministeriums ein Memorandum zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erarbeitet. Die UVB ist über die BDA vertreten. Das Memorandum wurde im September 2015 von der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und den Spitzenvertretern der Arbeitgeberverbände sowie der Gewerkschaften vorgestellt. Alle Beteiligten bekräftigten, dass sie sich für eine neue Qualität der Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen wollen.

In dem Memorandum werden Fortschrittsfelder, zukünftige Herausforderungen, gemeinsame Projekte sowie Leitsätze für einen nachhaltigen Erfolg der „NEUEN Vereinbarkeit“ dargestellt. "NEUE Vereinbarkeit" bedeutet, dass es gelingt, die Wünsche der Beschäftigten und die betrieblichen Anforderungen bestmöglich miteinander zu verbinden. Dazu sind individuelle und passgenaue Lösungen vor Ort sowie gute Rahmenbedingungen nötig – insbesondere hochwertige, bedarfsgerechte und bezahlbare Ganztagskitas und Ganztagsschulen. Zudem konzentriert sich der Bericht auf die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Das Memorandum zeigt, welche fünf zentralen Aufgaben bis 2020 zu lösen sind.

Das Memorandum „Familie und Arbeitswelt – die NEUE Vereinbarkeit“ kann als Publikation über das Bundesfamilienministerium bezogen oder hier heruntergeladen werden.

Kontakt

Carolin Vesper
Abteilungsleiterin Soziale Sicherung
Carolin
Vesper
Telefon:
+49 30 31005-146
Telefax:
+49 30 31005-154
E-Mail:
Vesper [at] akb-kunststoff.de

Weiterführende Informationen

„Frauen der Sandwich-Generation – zwischen Kinderbetreuung und Unterstützung der Eltern“, eine Studie des  Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von Bild der Frau, 2015