24.03.15

Die Zukunft der Industrie ist digital!

Die Podiumsgäste (v.l.n.r.): Dr.-Ing. Heiko Dittmer, Geschäftsführender Gesellschafter der KST Kraftwerks- und Spezialteile GmbH, Dr. Martin Krzywdzinski, Projektleiter im Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), Thomas Hahn, Leiter der Softwareentwicklung bei der zentralen Konzernforschung der Siemens AG, Dr.-Ing. Frank Sroka, Abteilungsleiter bei der OSRAM GmbH, Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin und Koordinator "Industrie 4.0" im Bundesverband Deutsche Startups, sowie VME-Abteilungsleiter und Moderator Sven Weickert. | © VME 2015 / Svea Pietschmann

Um die Entwicklungen und den Mehrwert der fortschreitenden Digitalisierung der Produktionsprozesse ging es auf dem gestrigen ME-Forum unter dem Titel „Die Zukunft der Industrie ist digital!“ im Rahmen der VME-Mitgliederversammlung. Dass sich die VME-Unternehmen bereits sehr intensiv mit der Thematik „Industrie 4.0“ beschäftigen, zeigte eine Umfrage unter den Teilnehmern. So bewerteten 48 % den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens mittelhoch, 40 % stuften ihn hoch, 4 % sehr hoch ein. Lediglich 8 % beginnen jetzt erst, sich intensiver mit den Entwicklungen auseinanderzusetzen. Einig waren sich alle Podiumsgäste, dass Digitalisierung hohe Effektivitäts- und Innovationspotenziale birgt. Entscheidend sei die Frage, wie diese Potenziale gehoben werden können. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sei der wichtigste Ansatzpunkt, so das Resümee.

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Sven Weickert; UVB; Geschäftsführung
Abteilungsleiter Bildungspolitik und Digitalisierung
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